Agnes-Fröhlich-Verein

Der Agnes-Fröhlich-Verein hat sich die Aufgabe gestellt, die Missionsarbeit der "Missionsschwestern vom kostbaren Blut" in Ost-Afrika, in Kenia, Tansania und auf der Insel Sansibar schnell und unbürokratisch zu unterstützen.
Der A.F.V wurde 1978 von Otto Hofmann ins Leben gerufen. Anlass dazu war ein Besuch der Eheleute Hofmann auf der Missionsstation Kagwe in Kenia, zu dem die ehemalige Mitschülerin von Otto Hofmann, Schwester Engelberta (Agnes Fröhlich), eingeladen hatte.

Schwester Angelberta (Agnes Fröhlich) mit hilfsbedürftigen Kindern Otto Hofmann mit seinen Schützlingen

Sie erlebten dort die täglichen Strapazen der Missionsschwestern und die Not eines Großteils der Bevölkerung.
Die dortigen Straßen und Feldwege sind für uns unvorstellbar, oft sogar lebensgefährlich. Er versprach den Schwestern spontan für ein geländegängiges Fahrzeug zu sorgen. In seiner Heimatgemeinde in Köln-Vogelsang begann Otto Hofmann zunächst in einem kleinen Kreis zu sammeln, und Weihnachten 1979 konnte er den Missionsschwestern in Kagwe einen neuen Range-Rover übergeben. Es blieb jedoch nicht bei diesem Geländewagen
Seit seiner Gründung im Jahre 1978 war der Agnes-Fröhlich-Verein 1983 bereits auf 140 Mitglieder angewachsen
Heute zählt der Verein über 1000 Mitglieder in Deutschland und Österreich.
Die Mitglieder des Agnes-Fröhlich-Verein arbeiten vollkommen ehrenamtlich und ohne Verwaltungskosten, selbst Fahrten zu Veranstaltungen des A.F.V. in Deutschland und Osterreich, sowie die Missionsreisen nach Afrika werden aus der eigenen Tasche bezahlt.