Agnes-Fröhlich-Verein

Wie es begann


Den zündenden Funken legte Schwester Engelberta (Agnes Fröhlich) bei einem Heimaturlaub, als sie in einer Predigt in ihrer Heimatpfarre für Schulpatenschaften warb. Otto Hofmann war unter den Zuhörern und entschloss sich dazu, seine frühere Mitschülerin in ihrer Arbeit auf einer Missionsstation in Kenia zu unterstützen. Geraume Zeit später kam die Anfrage aus Afrika, ob er denn seine Patenkinder nicht kennen lernen möchte. Kurz entschlossen machte sich das Ehepaar Hofmann auf den Weg. Erschüttert kamen sie zurück; und nachdem sie in einem alten VW-Käfer bis über die Räder im Schlamm versunken waren, es war Regenzeit - und es gab auch sonst dauernd Pannen, war für Otto Hofmann klar, dass schnellstmöglich ein Geländewagen her musste, damit die Schwestern in ihrer abgelegenen Station nicht von der Umwelt abgeschnitten waren.
Nach einem Jahr war das Geld für das Fahrzeug gesammelt und es konnte schon 1979 den Schwestern übergeben werden.
Danach erhielt die Initiative den Namen "Agnes-Fröhlich-Verein".

Der vom Agnes-Fröhlich-Verein gespendete Geländewagen

1979 wird der Geländewagen seiner Bestimmung übergeben.